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Familien


Englisch lernen in Irland hat uns beiden sehr viel Spaß gemacht. Ricarda (5 Jahre) ist ganz stolz darauf einen Kindergarten besucht zu haben, in dem nur Englisch gesprochen wird und ich konnte die Zeit zum studieren nutzen. Der Intensivkurs war genau die richtige Wahl um in kurzer Zeit sehr viel zu lernen. Da die Reiseverbindung sehr gut ist, lohnt sich der Aufenthalt schon ab einer Woche. Die Schule hat den Transfer sehr gut organisiert und eine passende Familie mit ebenfalls kleinen Kindern für uns ausgesucht. Die Nachmittage verbrachte ich mit Ricarda zusammen in Killarnery, einem schönen Städtchen in dem es uns nie langweilig wurde. Fazit: Gerne kommen wir wieder, die kleine Schwester will unbedingt auch Irland kennen lernen.

Alexander & Ricarda

 

Eigentlich kamen wir durch Zufall auf die “Killarney School of English”, weil nur hier Kurse für Erwachsene und Kinder zu finden waren. Ein echter Glückstreffer, so eine nette Sprachschule hatten wir vorher noch nie kennengelernt. In der Nachsaison trafen wir auf winzige Lerngruppen mit maximal 5 Schülern. Die Lehrer taten immer ihr bestes, um die verschiedenen Schüler mit ihren unterschiedlichen Vorkenntnissen und Interessen unter einen Hut zu bringen. Überraschend gut klappte der Einstieg in die laufenden Kurse, und noch erstaunlicher war der schnelle Fortschritt, den unsere ganze Familie machte. Auch mit unserer Gastfamilie kappte alles so gut, als würden wir uns schon seit Jahren kennen. Mit einem Wort -Irland, Kilarney, wir kommen wieder!

Muschak Family

Im Februar Englisch lernen! Als Englischlehrerin für Kinder und Erwachsene (only basics) habe ich mir eine Woche Englischunterricht in Killarney in diesem Jahr gegönnt. Hat man doch zu Hause zu wenige Möglichkeiten das Sprechen zu praktizieren. Es war die Fastnachtswoche, also im Februar. Eine ungewöhnliche Zeit zum Besuch der Sprachschule, aber auch das hat sich in vielerlei Hinsicht gelohnt. Bei strahlendem Sonnenschein sind wir am Flugplatz Kerry angekommen, wo wir empfangen und zu unseren Gastfamilien gebracht wurden. Ein schöner Service! Ich wohnte bei einem älteren Ehepaar, das pensioniert war und somit immer bereit war mit mir zu „schwätzen“, Tee zu trinken und mich auch bei den Hausaufgaben zu unterstützen. Es war ein angenehmes Haus, mein Zimmer war groß und gemütlich. Reizende Leute, die ich nur empfehlen kann.
In der Schule – am Morgen wurden die Schüler mit einem Bus abgeholt und zur Schule gebracht – stellte sich heraus, dass nicht allzu viele Schüler zu dieser ungewöhnlichen Zeit im Haus da waren und ich hatte das Vergnügen mehrmals mit der Lehrerin Sheila Einzelunterricht zu haben. Das war wundervoll, zumal die junge Lehrerin auf alle Wünsche einging und stets fröhlich war. Gruppenunterricht gab’s dann auch mit anderen Studenten (aus Spanien, Österreich und Japan) zusammen.Ich hatte nur einen Vormittagunterricht gebucht, so dass ich am Nachmittag Killarney und seine Umgebung erkunden konnte.

Insgesamt ragt die Killarney School of English mit ihrem persönlichen, familiären Flair aus der Schullandschaft in den englischsprachigen Ländern heraus. Hier wird sich noch um jeden einzelnen Schüler bemüht, und nicht nur im Unterricht, sondern auch in Bezug auf die Unterkunft. Beschwerden, wenn es denn welche gibt, werden ernst genommen und sofort für Abhilfe gesorgt. Da ich diese Schule auch meinen Schülern empfehlen wollte, habe ich mich sehr genau umgehört. Auch außerhalb der Schule traf man sich, also durchaus eine Möglichkeit hier offen seine Meinung kundzutun. Ich habe keine negativen Erlebnisse gehört. Alle Schüler, die ich getroffen habe, egal welche Altersgruppe, waren sehr zufrieden.Killarney ich komme wieder!

Erika aus Gau-Bischofsheim bei Mainz /Deutschland

 

 

 

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