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Ich wurde via Organisation auf diese Schule aufmerksam. Ich wollte
einen Sprachkurs und ein Arbeitspraktikum machen, was mir diese Schule
anbot. Auf mein erstes E-Mail schrieb mir der Schulleiter Feargal
Courtney sofort zurück. Dies gab mir schon ein gutes Gefühl. Am Bahnhof
von Killarney wurde ich persönlich von ihm abgeholt. Die Schule
kümmerte sich nicht nur an diesem ersten Tag um mich, sondern auch die
darauf folgenden sechs Wochen. Da die Schule eher klein ist, bekommt
jeder Student und jede Studentin grosse Aufmerksamkeit. Der Schulleiter
Feargal Courtney und seine Frau Nicola wie auch die Lehrer standen
immer zur Verfügung wenn man eine Frage, ein Anliegen oder Probleme
hatte und Hilfe benötigte. Ich hatte das Gefühl in einer grossen
Familie zu sein. Am besten hat mir die familiäre Atmosphäre gefallen
und die Hilfsbereitschaft der Leitung und der Lehrer. Sie waren
interessiert und fragten immer, ob ich zufrieden sei mit der Familie
und der Schule und wie es mir gehe.
Der Unterricht wird auf die Bedürfnisse der Studenten und Studentinnen
ausgerichtet. Ich konnte zum Beispiel auf mein Examen (CAE)
hinarbeiten. Die Lehrer kopierten mir spezielle Übungen und beim
Privatunterricht konnte ich mein Englisch noch zusätzlich optimieren.
Andrea von Wartburg
In der Killarney Language School kann man sich den
ganzen Tag freuen. Erst auf den interessanten Unterricht bei netten
Lehrern und Lehrerinnen, auf spannende Themen und Schüler aus aller
Welt. Und zwischendurch braucht man nur aus dem Fenster zu schauen und
dann weiß man gleich wieder, dass man mitten in einem Nationalpark
Englisch lernt. Dann denkt man an die atemberaubende Landschaft rund um
die drei Seen, ans Muckross House, das schönste Herrenhaus von ganz
Irland oder an das Gap of Dunloe. Eine wilde Schlucht, in der mit ein
wenig Glück ein Pferd zum Wegbegleiter werden kann. Sollte es jemanden
geben, der sich auf all das nicht freuen kann, dann wird auch er in
Killarney nicht zu kurz kommen. Am Abend laden die Pubs auf ein
Guinness ein, oder zwei – und spätestens jetzt kann man nicht anders.
Man muss gute Laune haben und sich auf den nächsten Tag freuen. Viel
Spaß an der Killarney Language School wünschen die Studenten
Katrin und Olaf aus Bremen
Im Juli 2005 nahm ich eine Woche an einem Sprachkurs an
der Killarney School of English teil, um mein Englisch etwas
aufzufrischen. Ich entdeckte die KSOE im Internet. Auf meine erste
Anfrage per E-Mail erhielt ich umgehend eine ausführliche Antwort von
Feargal Courtney. Mir hat besonders die angebotene Flexibilität
gefallen, mit der man aus verschiedenen Bausteinen den jeweils
passenden Kurs heraussuchen kann, über die Schule
Unterbringungsmöglichkeiten bekommen und Freizeitangebote wahrnehmen
kann, aber nicht muß. In meinem Fall verband ich einen Vormittagskurs
„general english“ mit unserem Familienurlaub. Der positive Eindruck von
der Organisation der Schule wurde auch vor Ort bestätigt. Am ersten Tag
wurden alle Neuankömmlinge einem Test unterzogen und danach den
passenden Kursen zugeteilt (bei mir war es „upper intermediate“), in
die man jederzeit einsteigen kann. Unsere junge Lehrerin, Paula,
vermittelte die Lerninhalte kompetent und spannend und brachte auch
höchst aktuelle Themen aus Politik und Gesellschaft zur Sprache. Ich
habe viele neue Vokabeln verinnerlicht. Die anderen Teilnehmer aus dem
Kurs kamen aus Spanien, Italien, der Schweiz und Deutschland. Zum
Schluss gab es noch ein Certificate. Kurz und gut: Englisch lernen in
netter, entspannter Atmosphäre in landschaftlich schöner Umgebung;
perfekte Organisation; maximaler Erfolg in kurzer Zeit. Es hat sehr
viel Spaß gemacht.
S. Weber, Wiesbaden
Im Juni war ich für zwei Wochen in der Killarney School of English und
fühlte mich dort sowie in der Gastfamilie rundherum sehr wohl. Mein
Englisch war mäßig - jetzt ist es gut und ich freue mich schon sehr auf
das Weiterlernen im nächsten Jahr in Killarney. Many regards to the
other teachers too.
Dr. Constance Reimer, Bonn
Im August belegte ich mit einer Kollegin einen 2:1 -
Kurs (Teacher Training/ Advanced Language Course) bei Nicola Bradwell
Courtney, um einerseits unser Englisch wieder etwas aufzufrischen,
andererseits neue Ideen für den Englischunterricht zu bekommen. Da ich
einen direkten Vergleich zu einem ähnlichen Kurs in Dublin habe, muss
ich betonen, dass solch eine individuelle Betreuung, wie wir sie in der
Killarney School of Englisch erfahren haben, sehr außergewöhnlich ist.
Zur gleichen Zeit besuchte meine Tochter einen Sprachkurs in derselben
Schule- kleinste Gruppen bis zu acht Schüler, hoch-motivierte Lehrer
mit vielen neuen Ideen, brisanten (im positiven Sinne!) Diskussionen,
internationale Gruppen, die sich auch am Abend trafen. Ideal
zusammengefasst werden die Sprachschüler nach einem Eignungstest, wobei
das Wechseln einer Gruppe durchlässig ist. Sehr zu empfehlen ist auch
der Aufenthalt in einer Gastfamilie. Meine Tochter war bereits zweimal
in der Killarney School of Englisch und hatte jedes Mal unheimlich
nette Gastfamilien, mit denen sie bis heute in Kontakt steht. Dies war
sicherlich nicht mein letzter Kurs in Killarney- see you next year,
Nicola, thanks a million and slán agus beannacht, Andrea. Für weitere
Fragen stehe ich gerne zur Verfügung:
Andrea Zader- Ulitzka
Ich verbrachte im Mai/Juni zwei Wochen in Killarney um
meine Englischkenntnisse aufzufrischen. Gleichzeitig wollte ich in
meinen Ferienauch etwas unternehmen. Das Angebot English + Walking war
daher geraderichtig für mich. Am Vormittag Englisch und am Nachmittag
Wanderungen und Ausflüge. Durch die kleinen Klassen habe ich viel
profitiert und auch von der schönen Landschaft habe ich viel gesehen.
Liebe Grüsse
Anita Schedler
"In unmittelbarer Nähe zum Nationalpark liegt die Stadt
Killarney. Der Ausgangspunkt für Wander- und Radtouren in einer
atemberaubenden irischen Landschaft. Hier findet sich die Killarney
School of English. Eine Sprachschule mit qualifizierten Unterricht in
angenehmer Atmosphäre. Die Lehrer sind motiviert und beim Unterricht
kommt der Spaß nicht zu kurz. Wer Englisch lernen und Irland erleben
will, findet hier genau das Richtige." Many greetings from Germany,
Frank
Die Killarney School of English kann ich jedem
empfehlen, der etwas für sein Englisch tun möchte! Ich nahm vormittags
(10.00-13.00) am Kurs 'General English' und nachmittags (14.00 -17.00)
am Kurs 'Business English' teil und kann guten Gewissens sagen, dass
die Kurse für mich ein voller Erfolg waren. Die kleinen Gruppen, sehr
engagierte und freundliche Lehrer, die Einstufung in verschiedene
Stufen entsprechend der Vorkenntnisse sowie die Lage im wunderschönenen
Südwesten Irlands (immer eine Reise wert!) machen es leicht, Englisch
zu lernen. Während meines Aufenthaltes von 2 Wochen lernte ich an der
Killarney School of English u.a. Leute aus Frankreich, Spanien,
Belgien, Japan, Südkorea und Finnland kennen, mit denen ich
interessante und lustige Gespräche führen konnte. Ich werde die 2
Wochen an der Killarney School of English immer in guter Erinnerung
behalten und kann jedem zu einem Besuch dort raten! Best wishes,
Markus Koch
Ende Mai bis Ende Juni dieses Jahres besuchte ich die
Killarney School of English. In den vier Wochen, in denen ich den
Unterricht besuchte, lernte ich außerordentlich viel zu meinen bisher
erworbenen Englischkenntnissen dazu. Sowohl die Lehrer in der Schule
als auch meine Gastfamilie war sehr nett. Killarney ist ein toller Ort,
um Englisch lernen und Freizeitaktivitäten (Wandern, Radfahren, usw.)
zu verbinden. Der Ort ist klein und überschaulich und bietet unzählige
Pubs, ein Kino, Live-Konzerte und ein ausgezeichnetes Tourismusbüro,
welches geführte Touren in die Umgebung organisiert.
Perta, Austria
Hallo Kumpel!) Eines von vielen wichtigen Vokabeln, die
ich vergangenes Jahr in der Killarney School of English gelernt habe.
In Kleingruppen (meist nur zu dritt) lernten wir englische Konversation
für alle Lebenslagen (von Bewerbungsgespräch und Diskussion zum Thema
Atommüllentsorgung über Einkaufen im Kleidergeschäft bis zum
nächtlichen Gespräch im Pub -siehe "Hi lads"-). Auf dem Gebiet der
englischen Grammatik vollbrachten sämtliche Lehrer der KSOE wahre
Wunder, sie schafften es tatsächlich diesen trockenen Stoff interessant
und vor allem VERSTÄNDLICH zu präsentieren. Ich habe meinen Unterricht
dort sehr genossen und es Dank der Geduld, Flexibilität und Ausdauer
meiner Lehrer geschafft, nach 3 Monaten Kurs, das Cambridge Certificate
of Proficiency in English zu erwerben (und das trotz mangelhafter
Vorkenntnissen!). Wenn Ihr englisch in lockerer, aber zielorientierter
Atmosphäre an einem der landschaftlich schönsten Flecken der Erde
lernen wollt, kann ich Euch nur empfehlen: Auf nach Kerry in die
Killarney School of English!
Nina Sevelda
Ich habe mich sehr wohl in Irland gefüllt. Die Leute
dort sind dort sehr freundlich und hilfsbereit. In der Killarney School
habe ich viele Leute von verschiedenen Nationen getroffen. So habe ich
nicht nur Englisch gelernt, sondern konnte auch noch etwas von anderen
Kulturen erfahren.
Katja Jensch
Ich habe viele verschiedene Sprachschulen angeschrieben
und von der Killarney School of English innert kürzester Zeit die mit
Abstand kompetenteste Antwort erhalten. Neben dem angebotenen Programm
(mir waren kleine Klassen und individuelle Themenwahl sehr wichtig, da
meine Englischkenntnisse bereits ziemlich gut sind) und dem perfekten
Preis/Leistungsverhältnis, war dann aber auch die malerische Umgebung
ausschlaggebend dafür, daß ich mich für Killarney entschieden habe. Und
ich habe es keine Sekunde lang bereut! Die Schule ist wirklich super
und sehr gut organisiert. Die Lehrer sind alle sehr kompetent,
zuvorkommend, hilfsbereit und flexibel. Es ist z.B. überhaupt kein
Problem, von Privatstunden zum Gruppenunterricht oder umgekehrt zu
wechseln. Auch die Unterbringung in einer Gastfamilie kann ich nur
empfehlen. Ich hatte anfangs selbst Bedenken, aber die Familien werden
wirklich sehr gewissenhaft ausgesucht und ich kann nur sagen: Meine
Gastfamilie war, d.h. ist einfach genial (ich habe nach wie vor Kontakt
zu ihnen!). Ich wurde sofort in die Familie integriert und bekam so
einen guten Einblick ins Leben einer irischen Familie. Außerdem konnte
ich das Gelernte auch gleich in die Praxis umsetzen. In der Killarney
School of English habe ich die Erfahrung gemacht, daß das Lernen in
einem freundlichen Team und in angenehmer Umgebung zu großen
Lernerfolgen führt...! Ich kann heute entspannter und sicherer auf
Englisch zu kommunizieren und verhandeln ... und kann diese Form des
Fremdsprachenerlernens nur allen weiterempfehlen! Ich habe die Zeit in
Killarney wahrhaft genossen. Denn auch das Nachtleben ist einfach
FUN-tastisch - ich habe selten so viele Pubs auf einmal gesehen! Meine
2 Wochen Intensiv-Kurs (6 Std. pro Tag) gingen viel zu schnell vorbei.
Super Schule! Super Lehrer! Super Land! Super Leute! Nur zu empfehlen!
Danke Feargal!
Anja Steffenhagen
Ich habe bei der Killarney School of English an einem
"Teacher refresher training" teilgenommen und viel davon profitiert.
Das effektive Arbeiten in einer kleinen Gruppe,die zum Großteil aus
englischen Muttersprachlern bestand, hat Spaß gemacht, aber auch manche
neue Erkenntnisse und Ideen gebracht. Besonders wichtig war mir auch
der Erfahrungsaustausch. In der familiären Atmosphäre an der kleinen
Schule kommt man schnell in Kontakt mit anderen Lernenden, was
motiviert und auch für die Freizeitgestaltung hilfreich ist, Langeweile
war für mich in Killarney jedenfalls ein Fremdwort.
Barbara Klinger
Wir waren 2 Wochen in Killarney um Englisch zu lernen
und Golf zu spielen. Jeden Morgen belegten wir bei den
hervorragendenLehrern der Killarney School Of English je einen Privat
Kurs one to one in Business Englisch sowie einen Gruppenkurs für
Anfänger. Wir machten beide grosse Fortschritte und vor allem im one to
one Kurs wurde auch mein Fachgebiet Kunststoffrecycling“ ausgezeichnet
in den Business Lehrstoff einbezogen.Der Direktor Feargal Courtney
spielt selber Golf und organisierte uns täglich Tee times auf den
wunderschönen Golfpätzen der Region und gab uns kulinarische Tips für
den Abend. Englisch und Golf organisiert von der Killarney Scool Of
English können wir bestens empfehlen und werden es selber wieder
buchen.
Urs & Astrid Gmür
Ich war im Mai 2006 eine Woche in Killarny,. Da ich nur
eine Woche zum Lernen hatte, habe ich vormittags Gruppenunterricht und
nachmittags Einzelunterricht gehabt. Natürlich war der
Gruppenunterricht mit mehr Spaß verbunden, insbesonde auch weil die
Klasse international besetzt war. Die Schule liegt direkt am National
Park, was zu Ausflügen nach dem Unterricht einlädt, sofern das Wetter
mitspielt. Das Wetter war im Mai 2007 sehr wechselhaft, so daß man sich
spontan zu Ausflügen entscheiden musste. Der National Park mit dem
Muckross House und Garden sind auf jeden Fall sehenswert, Ring of Kerry
ist traumhaft.
Gabi
Familien
Englisch lernen in Irland hat uns beiden sehr viel Spaß gemacht.
Ricarda (5 Jahre) ist ganz stolz darauf einen Kindergarten besucht zu
haben, in dem nur Englisch gesprochen wird und ich konnte die Zeit zum
studieren nutzen. Der Intensivkurs war genau die richtige Wahl um in
kurzer Zeit sehr viel zu lernen. Da die Reiseverbindung sehr gut ist,
lohnt sich der Aufenthalt schon ab einer Woche. Die Schule hat den
Transfer sehr gut organisiert und eine passende Familie mit ebenfalls
kleinen Kindern für uns ausgesucht. Die Nachmittage verbrachte ich mit
Ricarda zusammen in Killarnery, einem schönen Städtchen in dem es uns
nie langweilig wurde. Fazit: Gerne kommen wir wieder, die kleine
Schwester will unbedingt auch Irland kennen lernen.
Alexander & Ricarda
Eigentlich kamen wir durch Zufall auf die "Killarney
School of English", weil nur hier Kurse für Erwachsene und Kinder zu
finden waren. Ein echter Glückstreffer, so eine nette Sprachschule
hatten wir vorher noch nie kennengelernt. In der Nachsaison trafen wir
auf winzige Lerngruppen mit maximal 5 Schülern. Die Lehrer taten immer
ihr bestes, um die verschiedenen Schüler mit ihren unterschiedlichen
Vorkenntnissen und Interessen unter einen Hut zu bringen. Überraschend
gut klappte der Einstieg in die laufenden Kurse, und noch erstaunlicher
war der schnelle Fortschritt, den unsere ganze Familie machte. Auch mit
unserer Gastfamilie kappte alles so gut, als würden wir uns schon seit
Jahren kennen. Mit einem Wort -Irland, Kilarney, wir kommen wieder!
Muschak Family
Im Februar Englisch lernen! Als Englischlehrerin für
Kinder und Erwachsene (only basics) habe ich mir eine Woche
Englischunterricht in Killarney in diesem Jahr gegönnt. Hat man doch zu
Hause zu wenige Möglichkeiten das Sprechen zu praktizieren. Es war die
Fastnachtswoche, also im Februar. Eine ungewöhnliche Zeit zum Besuch
der Sprachschule, aber auch das hat sich in vielerlei Hinsicht gelohnt.
Bei strahlendem Sonnenschein sind wir am Flugplatz Kerry angekommen, wo
wir empfangen und zu unseren Gastfamilien gebracht wurden. Ein schöner
Service! Ich wohnte bei einem älteren Ehepaar, das pensioniert war und
somit immer bereit war mit mir zu „schwätzen“, Tee zu trinken und mich
auch bei den Hausaufgaben zu unterstützen. Es war ein angenehmes Haus,
mein Zimmer war groß und gemütlich. Reizende Leute, die ich nur
empfehlen kann.
In der Schule – am Morgen wurden die Schüler mit einem Bus abgeholt und
zur Schule gebracht – stellte sich heraus, dass nicht allzu viele
Schüler zu dieser ungewöhnlichen Zeit im Haus da waren und ich hatte
das Vergnügen mehrmals mit der Lehrerin Sheila Einzelunterricht zu
haben. Das war wundervoll, zumal die junge Lehrerin auf alle Wünsche
einging und stets fröhlich war. Gruppenunterricht gab’s dann auch mit
anderen Studenten (aus Spanien, Österreich und Japan) zusammen.Ich
hatte nur einen Vormittagunterricht gebucht, so dass ich am Nachmittag
Killarney und seine Umgebung erkunden konnte.
Insgesamt ragt die Killarney School of English mit ihrem
persönlichen, familiären Flair aus der Schullandschaft in den
englischsprachigen Ländern heraus. Hier wird sich noch um jeden
einzelnen Schüler bemüht, und nicht nur im Unterricht, sondern auch in
Bezug auf die Unterkunft. Beschwerden, wenn es denn welche gibt, werden
ernst genommen und sofort für Abhilfe gesorgt. Da ich diese Schule auch
meinen Schülern empfehlen wollte, habe ich mich sehr genau umgehört.
Auch außerhalb der Schule traf man sich, also durchaus eine Möglichkeit
hier offen seine Meinung kundzutun. Ich habe keine negativen Erlebnisse
gehört. Alle Schüler, die ich getroffen habe, egal welche Altersgruppe,
waren sehr zufrieden.Killarney ich komme wieder!
Erika Giersiepen aus Gau-Bischofsheim bei Mainz
/Deutschland
Jugendliche
Ich bin 16 Jahre alt und wollte meine Englischkentnisse
verbessern. Der 2 wöchige Irlandaufenthalt hat mir sehr gut gefallen.
Die Schule war sehr gut organisiert und in der Familie bin ich herzlich
aufgenommen worden. Das praxisnahe Lernen mit den anderen Schülern aus
Japan, Mexico, Italien, Spanien und China hat viel Spaß gemacht.
Killarny und die Umgebung ist sehr schön. Man kann viel mit dem Fahrrad
besichtigen. Ich war alleine in Killarny und habe problemlos Anschluss
gefunden. Die Menschen sind sehr Gastfreundlich und helfen einem gerne
weiter.
Julian
Schon zum zweiten Mal habe ich jetzt meine Sommerferien,
zumindest drei Wochen davon, in Killarney verbracht. Und irgendeinen
Grund muss es ja haben, dass ich am letzten Tag (auch noch meinem 17.
Geburtstag) bestimmt drei Stunden weinend anderen Leuten in den Armen
oder in meinem Zimmer lag und schließlich nach der Ankunft am Münchner
Flughafen so genervt war, wieder zu Hause zu sein, dass die Leute mich
ganz komisch angeschaut haben und es meinen Eltern schon peinlich
war... Als Gründe dafür lassen sich so viele Sachen aufzählen, dass ich
sie jetzt nicht alle nennen kann. Aber da hätten wir zum Beispiel meine
Gastfamilie. Die waren so nett, ungelogen, dass es eine Steigerung
eigentlich gar nicht geben könnte! Dort gab es supergutes Essen, ich
konnte mich mit Kathleen, meiner host mother, über so gut wie alles
unterhalten und habe mich überhaupt wie zu Hause gefühlt. Die Schule
war genauso gut, klein und gemütlich wie letztes Jahr, und es war
einfach schön, dort auch einige bekannte Gesichter wiederzusehen! Die
Klassenbesetzung wechselte nach jeder Woche, bestand maximal aus acht
Schülern, und das Lernen dort machte richtig Spaß! Nach dem Unterricht
hatte man die freie Auswahl, an den Aktivitäten wie Golf, Tennis,
Radfahren durch den Nationalpark oder ähnlichem teilzunehmen oder auf
eigene Faust etwas zu machen. Neben meinem Englisch habe ich nebenbei
auch noch mein Spanisch ein bisschen verbessert, da ich die (sehr
zahlreichen) Abende im Pub fast immer mit meinen sechs wahnsinnig
netten "Lieblingsspaniern" verbracht habe. Aber es gab neben ihnen und
anderen Nationalitäten natürlich auch viele wunderbare Iren. Gleich am
ersten Tag wurde ich von einem besonders netten "Jaunting-Car-Driver"
nach der Schule (gratis!) in die Stadt mitgenommen und am letzten Tag
sogar ins Pub eingeladen, nachdem wir uns fast jeden Tag auf der Straße
kurz unterhalten hatten. Ich könnte noch drei Seiten füllen mit allem,
was man in drei Wochen in Killarney so erlebt... Im Pub mit Livemusik,
bei Konzerten, im traumhaft schönen Nationalpark, bei den Ausflügen
oder wo auch immer. Aber die Tatsache, dass jetzt schon für mich
feststeht, die nächsten Sommerferien ein drittes Mal an der Killarney
School of English zu verbringen, spricht für sich, oder? Sláinte,
Anna (17) aus Bayreuth
Ich war für drei Wochen in Killarney. Mein
Sprachaufenthalt ist mir vor allem positiv in Erinnerung. Die Schule
und auch meine Gastfamilie waren wirklich gut. An der Schule trifft man
auf motivierte Lehrpersonen, die es verstehen den Stoff gut
verständlich den Schülern beizubringen. Der Schwerpunkt liegt beim
mündlichen, jedoch kommen auch Grammatik (va. in Form vom Phrasal Verbs
und Idioms) und Hörverständnisse nicht zu kurz. Die Schulleitung
versucht den Schülern den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu
gestalten. Sie helfen einem wo sie können und scheuen dabei auch vor
Mehraufwand nicht zurück. Auch neben der Schule ist Irland sehr schön.
Der Killarney National Park lädt zu Fahrradtouren ein und auch die Gap
of Dunloe Tour ist für Naturverbundene ein Muss. Mit seinen viele Pubs,
einige davon sogar mit Livemusik, bietet Killarney auch am Abend etwas.
Jan Nagelisen, Schweiz
Hallo Leute,
ich war drei Wochen in der Killarney School of English und es hat mir
total gut gefallen. Meine Gastfamilie war wirklich nett und ich habe
mich bei ihnen sehr wohl gefühlt. Außer mir haben noch zwei
Spanierinnen im Haus gewohnt und wir haben uns alle gut verstanden. Ich
werde nun mal ein bisschen von meinem Tagesablauf in Irland erzählen:
Nach einem wunderbaren Frühstück stand jeden Tag kurz vor halb zehn
Anna, meine beste Freundin aus Deutschland, mit der ich nach Irland
gekommen bin, vor der Tür und hat mich auf ihrem Weg zur Schule
abgeholt. Sie wohnet auf unseren Wunsch hin, nur ein paar Häuser
entfernt. Am dritten Tag kamen wir dann zu der Einsicht, dass es besser
wäre, sich (trotz des Linksverkehrs!!!) Fahrräder zu mieten, weil unser
Schulweg etwas länger war(ca.2km). In der Schule haben wir viel gelernt
und hatten nebenbei noch jede Menge Spaß, besonders bei Spielen wie
Taboo, bei denen oft die lustigsten Beschreibungen herauskamen. Nach
jeder Stunde gab es zehn Minuten Coffee-Break, in der wir uns meistens
einen Irish-Tea gemacht haben. Um 1pm war dann der Unterricht zu Ende
und wir hatten 1 1/2 Stunden Pause um das Lunch-Paket von unserer
Hostfamily zu essen. Danach fanden Activities wie z.B. Reiten,
Schwimmen, Rad fahren, Jauntingcar-Trip statt, die meistens bis 4pm
dauerten. Anschließend hatten wir Freizeit und konnten in die Stadt
gehen und bummeln oder einfach mal relaxen. Um 6.00 gab es bei meiner
Familie Abendessen (besonders die Lasagne hat genial geschmeckt. Und
erst das Eis zum Nachtisch....). Fast jeden Abend verbrachten meine
Freundin und ich in der Stadt, wir gingen mit den anderen Leuten aus
der Schule ins Kino, ins Pub, oder auch mal zu einem Abendspaziergang
in den Nationalpark. Als wir nach drei Wochen dann wieder heim mussten
saßen wir ziemlich traurig am Flughafen in Shannon herum (wobei
vielleicht auch der Abschiedsschmerz von den irischen Jungs
dazukam....:) und warteten auf unser Flugzeug, dass uns in die Heimat
bringen sollte. Insgesamt hat es mir richtig gut gefallen und ich denke
immer noch an die schöne Zeit, die wir in Killarney verbracht hatten."
Franziska Haefner
Die drei Wochen Sprachkurs, die meine Freundin Franzi
und ich im Sommer in Killarney verbracht haben, waren die Traumferien
schlechthin! Die Schule ist sehr klein, aber unheimlich gemütlich, mit
total netten Lehrern und kleinen Klassen. In unserem Kurs waren maximal
zehn Leute, und es hat Spaß gemacht, neben dem "normalen" Unterricht
Tabu zu spielen, zu quatschen (lots of gossip!) und nachmittags zum
Hurling, Fußball, Tennis oder Golf zu gehen. Die Ausflüge, z.B. mit dem
Pferd oder Fahrrad durch den Nationalpark, Besichtigung des Ross
Castles und ein Jaunting-Car-Trip mit gutaussehendem Kutscher, waren
absolut traumhaft! Danke für die drei fantastischen Wochen in
Killarney!!
Anna-Maria Meyer
Irland - das wohl wundervollste Land der Erde: Grüne Wiesen,
(gast)freundliche Menschen und das irische Leben machen dieses Land so
sehenswert. Da nur noch 3% der Bevölkerung ausschließlich Gälisch
sprechen, wird Englisch als Verständigungssprache vorausgesetzt.
Deshalb lohnt es sich, den Urlaub in diesem wundervollen Land mit einem
Englischkurs zu verbinden. Daher entschied ich mich für einen
Aufenthalt in Killarney (Co. Kerry), wo ich gleichzeitig an einem
Englischkurs an der Killarney School of English teilnahm. Von dieser
Schule wurde auch die Unterkunft in einer ausgezeichneten Gastfamilie
organisiert, sowie ein gut organisiertes Freizeitprogramm, das sowohl
die eindrucksvolle Natur Irlands näherbringt, als auch Möglichkeiten
bietet, die Iren kennenzulernen. Am 4. August flog ich mit dem Flugzeug
von Düsseldorf nach Dublin und von Dublin nach Kerry. Bereits am
Flughafen bekommt man die Hilfsbereitschaft der Iren zu spüren. In
Kerry angekommen wurde ich von Feargal Courtney (dem Leiter der Schule)
in Empfang genommen. Selbstverständlich macht man sich viele Gedanken,
bevor man alleine in ein anderes Land reist: Werde ich mich
verständigen können? Wie wird meine Gastfamilie sein? Werde ich mich
alleine zurecht finden? Wie sich bald herausstellte waren diese Sorgen
völlig unberechtigt: Feargal war sehr freundlich, und mir wurde klar,
dass es nicht schwierig ist, mit den netten und aufgeschlossenen Iren
ins Gespräch zu bekommen. Kurz darauf wurde ich zu Margaret (meiner
überaus freundlichen Gastmutter) gebracht, wo ich herzlich empfangen
wurde. Spätestens hier verflogen die letzten Sorgen, denn perfekter
kann eine Gastmutter wohl nicht sein. Obwohl man häufig hört, das
irische Essen ließe zu wünschen übrig, habe ich die Erfahrung gemacht,
dass alle Mahlzeiten sehr lecker waren und Margaret sich viel Mühe mit
der Zubereitung gegeben hat. Sehr hilfreich war auch das Fahrrad, das
ich von ihr ausgeliehen bekam, so dass ich schon am Abend die nähere
Umgebung erkunden konnte. Hier bestätigten sich meine Vorstellungen von
Irland erneut: atemberaubende Landshaft so weit das Auge reicht. Da an
diesem Wochenende das Fußballspiel Kerry gegen Dublin stattfand, bekam
ich eine Vorstellung davon,
wie wichtig der Sport für die Iren ist. Am Montag besuchte ich dann zum
ersten Mal die kleine Schule in Killarney. Nach einem kurzen Test wurde
ich in eine Gruppe mit ca. 8 Schülern eingeteilt. Der Unterricht
unterschied sich von den Unterricht, den man vom Gymnasium gewöhnt ist.
Unter anderem spielten wir "Taboo" und arbeiteten in verschiedenen
Gruppen zusammen. Unterrichtet wurden wir von Frances, die - wie alle
Iren, die ich während meines Aufenthalts kennengelernt habe - sehr nett
war. Nachmittags fand jeweils ein Aktivitätenprogramm statt. So
erkundeten wir zum Beispiel den berühmten Killarney Nationalpark mit
dem Fahrrad, besichtigten eine Farm und fuhren mit einem der Jaunting
Cars zum Muckross House. Auch die Führung durchs Ross Castle zeigte uns
ein Stück irischer Geschichte und Kultur. Am Freitag fand dann eine
"Farewell Party" statt. Hier, aber auch während des gesamten
Aufenthaltes, kam es immer wieder zu interessanten Gesprächen mit
Einheimischen und Touristen. Zudem erfährt man viel über Land und
Leute. Insgesamt war der Aufenthalt durch die freundliche Atmosphäre in
der Schule, die freundliche Gastmutter und die vielen netten Menschen
ein ausgezeichnetes Erlebnis. Es ist verständlich, dass die Zeit, die
ich in Irland verbringen durfte bei so vielen faszinierenden Eindrücken
und positiven Erfahrungen viel zu kurz war.
Es hat mir gezeigt, dass Irland ein außergewöhnliches Land ist, und
dass die Gastfreundschaft der Iren, von der man immer wieder hört,
keinenfalls übertrieben ist. Wer einmal in Irland war, den wird dieses
Land wohl für immer faszinieren.
Kathrin Berger