Im Juli 2009 war ich für 2 Wochen in
der Killarney School of English. Es war rundum eine tolle Erfahrung und
eine schöne Zeit.
Die Schule ist ausgezeichnet organisiert. Nach der Anmeldung schickte
mir Fergeal einen Test, mit dessen Resultat er mich in genau die
richtige Klasse einteilen konnte. Wir waren nur 8-9 Personen und Paula
war eine super Lehrerin, die mit viel Humor uns über aktuelle Themen
sprechen liess und die richtige Menge Grammatik und Wortschatz
einfliessen liess.
Die Nachmittags-Aktivitäten waren vielseitig und ausgewogen und
förderten den Kontakt zu Schülern der anderen Klassen und waren
gleichzeitig eine weitere Übung, am Englischen dran zu bleiben.
Untergebracht war ich in einer Hostfamily, die genau den richtigen
Platz für mich bietete. Ich wohnte auf dem Lande, was ich mir wünschte,
an prächtigster Aussichtslage und konnte, wenn immer ich es wünschte,
mit dem Rad der Familie oder mit einem Rad der Schule den Schulweg
durch den Nationalpark zurücklegen. Und sonst wurde ich mit dem
Schulbus geholt und gebracht.
Ich kann es allen nur wärmstens empfehlen, diese Schule in dieser
schönen Killarney-Gegend zu besuchen!
Marianne
Dieses Jahr war
ich schon zum 4. Mal in
Killarney in der Killarney School
of English. Ich hatte sehr
gute Erfahrungen gemacht
und entschloss mich daher zum ersten Mal Schüler mitzunehmen. Die Reise
war ein
voller Erfolg. Die Schüler waren bei einer Gastfamilie
untergebracht. Das ist optimal, da man in die Familie integriert wird
und somit
noch öfter gefordert ist, Englisch zu sprechen. Die Familien waren
unglaublich
freundlich und haben sehr viel mit den Schülern unternommen.
Vor dem
Unterricht
wird man wird bei der Gastfamilie abgeholt und danach wieder
zurückgebracht.
Die Schule legt Wert auf eine kleine Kursteilnehmerzahl was einen sehr
persönlichen Umgang miteinander ermöglicht. Der Unterricht war wieder
locker,
witzig und die Lehrer kompetent und sehr motiviert. Die Betreuung in
der Schule
ist hervorragend, man fühlte sich willkommen und wird in allem
jederzeit
unterstützt. Der tolle Service der Schule hat auch meine
Schüler
überzeugt! Schade, dass man irgendwann wieder abreisen
muss. Aber
natürlich, wir kommen wieder!
Gudrun aus
Jossgrund/Bad Orb
Ich wurde via Organisation auf diese Schule aufmerksam. Ich wollte
einen
Sprachkurs und ein Arbeitspraktikum machen, was mir diese Schule anbot.
Auf
mein erstes E-Mail schrieb mir der Schulleiter Feargal Courtney sofort
zurück.
Dies gab mir schon ein gutes Gefühl. Am Bahnhof von Killarney wurde ich
persönlich von ihm abgeholt. Die Schule kümmerte sich nicht nur an
diesem
ersten Tag um mich,
sondern auch die darauf folgenden sechs Wochen. Da die Schule eher
klein ist,
bekommt jeder Student und jede Studentin grosse Aufmerksamkeit. Der
Schulleiter
Feargal Courtney und seine Frau Nicola wie auch die Lehrer standen
immer zur
Verfügung wenn man eine Frage, ein Anliegen oder Probleme hatte und
Hilfe
benötigte. Ich hatte das Gefühl in einer grossen Familie zu sein. Am
besten hat mir die familiäre Atmosphäre gefallen und die
Hilfsbereitschaft
der Leitung und der Lehrer. Sie waren interessiert und fragten immer,
ob ich
zufrieden sei mit der Familie und der Schule und wie es mir gehe.
Der Unterricht wird auf die Bedürfnisse der Studenten und Studentinnen
ausgerichtet. Ich konnte zum Beispiel auf mein Examen (CAE)
hinarbeiten. Die
Lehrer kopierten mir spezielle Übungen und beim Privatunterricht konnte
ich
mein Englisch noch zusätzlich optimieren.
Andrea
In der Killarney Language
School kann man sich den ganzen Tag freuen. Erst auf den interessanten
Unterricht bei netten Lehrern und Lehrerinnen, auf spannende Themen und
Schüler
aus aller Welt. Und zwischendurch braucht man nur aus dem Fenster zu
schauen
und dann weiß man gleich wieder, dass man mitten in einem
Nationalpark
Englisch lernt. Dann denkt man an die atemberaubende Landschaft rund um
die
drei Seen, ans Muckross House, das schönste Herrenhaus von ganz Irland
oder an
das Gap of Dunloe.
Eine
wilde Schlucht, in der mit ein wenig Glück ein Pferd zum Wegbegleiter
werden
kann. Sollte es jemanden geben, der sich auf all das nicht freuen
kann,
dann wird auch er in Killarney nicht zu
kurz kommen.
Am Abend laden die Pubs auf ein Guinness
ein, oder
zwei – und spätestens jetzt kann man nicht anders. Man muss gute Laune
haben
und sich auf den nächsten Tag freuen. Viel Spaß an der Killarney Language
School
wünschen die Studenten
Katrin und Olaf aus Bremen
Im Juli 2005 nahm ich eine Woche an einem Sprachkurs an der Killarney
School of
English teil, um mein Englisch etwas aufzufrischen. Ich entdeckte die
KSOE im
Internet. Auf meine erste Anfrage per E-Mail erhielt ich umgehend eine
ausführliche
Antwort von Feargal Courtney. Mir hat besonders die angebotene
Flexibilität
gefallen, mit der man aus verschiedenen Bausteinen den jeweils
passenden Kurs
heraussuchen kann, über die Schule Unterbringungsmöglichkeiten bekommen
und
Freizeitangebote wahrnehmen kann, aber nicht muß. In meinem Fall
verband ich
einen Vormittagskurs „general english“ mit unserem Familienurlaub. Der
positive
Eindruck von der Organisation der Schule wurde auch vor Ort bestätigt.
Am
ersten Tag wurden alle Neuankömmlinge einem Test unterzogen und danach
den
passenden Kursen zugeteilt (bei mir war es „upper intermediate“), in
die man
jederzeit einsteigen kann. Unsere junge Lehrerin, Paula, vermittelte
die
Lerninhalte kompetent und spannend und brachte auch höchst aktuelle
Themen aus
Politik und Gesellschaft zur Sprache. Ich habe viele neue Vokabeln
verinnerlicht. Die anderen Teilnehmer aus dem Kurs kamen aus Spanien,
Italien,
der Schweiz und Deutschland. Zum Schluss gab es noch ein Certificate.
Kurz und
gut: Englisch lernen in netter, entspannter Atmosphäre in
landschaftlich
schöner Umgebung; perfekte Organisation; maximaler Erfolg in kurzer
Zeit. Es
hat sehr viel Spaß gemacht.
S. Weber, Wiesbaden
Im
Juni war ich für zwei Wochen in der Killarney School of English und
fühlte mich
dort sowie in der Gastfamilie rundherum sehr wohl. Mein Englisch war
mäßig -
jetzt ist es gut und ich freue mich
schon sehr auf das Weiterlernen im nächsten Jahr in Killarney. Many
regards to
the other teachers too.
Constance, Bonn:
Im August belegte ich mit einer Kollegin einen 2:1 - Kurs
(Teacher
Training/ Advanced Language Course) bei Nicola Bradwell Courtney, um
einerseits
unser Englisch wieder etwas aufzufrischen, andererseits neue Ideen für
den
Englischunterricht zu bekommen. Da ich einen direkten Vergleich zu
einem
ähnlichen Kurs in Dublin habe, muss ich betonen, dass solch eine
individuelle
Betreuung, wie wir sie in der Killarney School of Englisch erfahren
haben, sehr
außergewöhnlich ist. Zur gleichen Zeit besuchte meine Tochter einen
Sprachkurs
in derselben Schule- kleinste Gruppen bis zu acht Schüler,
hoch-motivierte
Lehrer mit vielen neuen Ideen, brisanten (im positiven Sinne!)
Diskussionen,
internationale Gruppen, die sich auch am Abend trafen. Ideal
zusammengefasst
werden die Sprachschüler nach einem Eignungstest, wobei das Wechseln
einer
Gruppe durchlässig ist. Sehr zu empfehlen ist auch der Aufenthalt in
einer
Gastfamilie. Meine Tochter war bereits zweimal in der Killarney
School of
Englisch und hatte jedes Mal unheimlich nette Gastfamilien, mit denen
sie bis
heute in Kontakt steht. Dies war sicherlich nicht mein letzter Kurs in
Killarney- see you next year, Nicola, thanks a million and slán agus
beannacht,
Andrea. Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung:
Andrea
Ich verbrachte im Mai/Juni zwei Wochen in Killarney um meine
Englischkenntnisse aufzufrischen. Gleichzeitig wollte ich in meinen
Ferienauch
etwas unternehmen. Das Angebot English + Walking war daher
geraderichtig für
mich. Am Vormittag Englisch und am Nachmittag Wanderungen und Ausflüge.
Durch
die kleinen Klassen habe ich viel profitiert und auch von der schönen
Landschaft habe ich viel gesehen. Liebe Grüsse
Anita
"In unmittelbarer Nähe zum Nationalpark liegt die Stadt Killarney. Der
Ausgangspunkt
für Wander- und Radtouren in einer atemberaubenden irischen Landschaft.
Hier
findet sich die Killarney School of English. Eine Sprachschule mit
qualifizierten Unterricht in angenehmer Atmosphäre. Die Lehrer sind
motiviert
und beim Unterricht kommt der Spaß nicht zu kurz. Wer Englisch lernen
und
Irland erleben will, findet hier genau das Richtige." Many greetings
from
Germany,
Frank
Die Killarney School of English kann ich jedem empfehlen, der etwas für
sein
Englisch tun möchte! Ich nahm vormittags (10.00-13.00) am Kurs 'General
English' und nachmittags (14.00 -17.00) am Kurs 'Business English' teil
und
kann guten Gewissens sagen, dass die Kurse für mich ein voller Erfolg
waren.
Die kleinen Gruppen, sehr engagierte und freundliche Lehrer, die
Einstufung in
verschiedene Stufen entsprechend der Vorkenntnisse sowie die Lage im
wunderschönenen Südwesten Irlands (immer eine Reise wert!) machen es
leicht,
Englisch zu lernen. Während meines Aufenthaltes von 2 Wochen lernte ich
an der
Killarney School of English u.a. Leute aus Frankreich, Spanien,
Belgien, Japan,
Südkorea und Finnland kennen, mit denen ich interessante und lustige
Gespräche
führen konnte. Ich werde die 2 Wochen an der Killarney School of
English immer
in guter Erinnerung behalten und kann jedem zu einem Besuch dort raten!
Best
wishes,
Markus
Ende Mai bis Ende Juni dieses Jahres besuchte ich die Killarney School
of
English. In den vier Wochen, in denen ich den Unterricht besuchte,
lernte ich
außerordentlich viel zu meinen bisher erworbenen Englischkenntnissen
dazu.
Sowohl die Lehrer in der Schule als auch meine Gastfamilie war sehr
nett.
Killarney ist ein toller Ort, um Englisch lernen und
Freizeitaktivitäten
(Wandern, Radfahren, usw.) zu verbinden. Der Ort ist klein und
überschaulich
und bietet unzählige Pubs, ein Kino, Live-Konzerte und ein
ausgezeichnetes
Tourismusbüro, welches geführte Touren in die Umgebung organisiert.
Perta, Austria
Hallo Kumpel!) Eines von vielen wichtigen Vokabeln, die ich vergangenes
Jahr in
der Killarney School of English gelernt habe. In Kleingruppen (meist
nur zu
dritt) lernten wir englische Konversation für alle Lebenslagen (von
Bewerbungsgespräch und Diskussion zum Thema Atommüllentsorgung über
Einkaufen
im Kleidergeschäft bis zum nächtlichen Gespräch im Pub -siehe "Hi
lads"-). Auf dem Gebiet der englischen Grammatik vollbrachten sämtliche
Lehrer der KSOE wahre Wunder, sie schafften es tatsächlich diesen
trockenen
Stoff interessant und vor allem VERSTÄNDLICH zu präsentieren. Ich habe
meinen
Unterricht dort sehr genossen und es Dank der Geduld, Flexibilität und
Ausdauer
meiner Lehrer geschafft, nach 3 Monaten Kurs, das Cambridge Certificate
of
Proficiency in English zu erwerben (und das trotz mangelhafter
Vorkenntnissen!). Wenn Ihr englisch in lockerer, aber zielorientierter
Atmosphäre an einem der landschaftlich schönsten Flecken der Erde
lernen wollt,
kann ich Euch nur empfehlen: Auf nach Kerry in die Killarney School of
English!
Nina
Ich habe mich sehr wohl in Irland gefüllt. Die Leute dort sind dort
sehr
freundlich und hilfsbereit. In der Killarney School habe ich viele
Leute von
verschiedenen Nationen getroffen. So habe ich nicht nur Englisch
gelernt,
sondern konnte auch noch etwas von anderen Kulturen erfahren.
Katja
Ich habe viele verschiedene Sprachschulen angeschrieben und von der
Killarney
School of English innert kürzester Zeit die mit Abstand kompetenteste
Antwort
erhalten. Neben dem angebotenen Programm (mir waren kleine Klassen und
individuelle Themenwahl sehr wichtig, da meine Englischkenntnisse
bereits
ziemlich gut sind) und dem perfekten Preis/Leistungsverhältnis, war
dann aber
auch die malerische Umgebung ausschlaggebend dafür, daß ich mich für
Killarney
entschieden habe. Und ich habe es keine Sekunde lang bereut! Die Schule
ist
wirklich super und sehr gut organisiert. Die Lehrer sind alle sehr
kompetent,
zuvorkommend, hilfsbereit und flexibel. Es ist z.B. überhaupt kein
Problem, von
Privatstunden zum Gruppenunterricht oder umgekehrt zu wechseln.
Auch die Unterbringung in einer Gastfamilie kann ich nur empfehlen. Ich
hatte
anfangs selbst Bedenken, aber die Familien werden wirklich sehr
gewissenhaft
ausgesucht und ich kann nur sagen: Meine Gastfamilie war, d.h. ist
einfach
genial (ich habe nach wie vor Kontakt zu ihnen!). Ich wurde sofort in
die
Familie integriert und bekam so einen guten Einblick ins Leben einer
irischen
Familie. Außerdem konnte ich das Gelernte auch gleich in die Praxis
umsetzen.
In der Killarney School of English habe ich die Erfahrung gemacht, daß
das
Lernen in einem freundlichen Team und in angenehmer Umgebung zu großen
Lernerfolgen führt...! Ich kann heute entspannter und sicherer auf
Englisch zu
kommunizieren und verhandeln ... und kann diese Form des
Fremdsprachenerlernens
nur allen weiterempfehlen! Ich habe die Zeit in Killarney wahrhaft
genossen.
Denn auch das Nachtleben ist einfach FUN-tastisch - ich habe selten so
viele
Pubs auf einmal gesehen! Meine 2 Wochen Intensiv-Kurs (6 Std. pro Tag)
gingen
viel zu schnell vorbei. Super Schule! Super Lehrer! Super Land! Super
Leute!
Nur zu empfehlen! Danke Feargal!
Anja
Ich habe bei der Killarney School of English an einem "Teacher
refresher
training" teilgenommen und viel davon profitiert. Das effektive
Arbeiten
in einer kleinen Gruppe,die zum Großteil aus englischen
Muttersprachlern
bestand, hat Spaß gemacht, aber auch manche neue Erkenntnisse und
Ideen
gebracht. Besonders wichtig war mir auch der Erfahrungsaustausch. In
der
familiären Atmosphäre an der kleinen Schule kommt man schnell in
Kontakt mit
anderen Lernenden, was motiviert und auch für die Freizeitgestaltung
hilfreich
ist, Langeweile war für mich in Killarney jedenfalls ein Fremdwort.
Barbara
Wir waren 2 Wochen in Killarney um Englisch zu lernen und Golf zu
spielen.
Jeden Morgen belegten wir bei den hervorragendenLehrern der
Killarney
School Of English je einen Privat Kurs one to one in Business Englisch
sowie
einen Gruppenkurs für Anfänger. Wir machten beide grosse Fortschritte
und vor
allem im one to one Kurs wurde auch mein Fachgebiet
Kunststoffrecycling“
ausgezeichnet in den Business Lehrstoff einbezogen.Der Direktor Feargal
Courtney spielt selber Golf und organisierte uns täglich Tee times auf
den
wunderschönen Golfpätzen der Region und gab uns kulinarische Tips für
den
Abend. Englisch und Golf organisiert von der Killarney Scool Of English
können
wir bestens empfehlen und werden es selber wieder buchen.
Urs & Astrid
Ich war im Mai 2007 eine
Woche in Killarny,. Da ich nur eine Woche zum Lernen hatte, habe ich
vormittags
Gruppenunterricht und nachmittags Einzelunterricht gehabt. Natürlich
war der
Gruppenunterricht mit mehr Spaß verbunden, insbesonde auch weil die
Klasse
international besetzt war. Die Schule liegt direkt am National Park,
was zu
Ausflügen nach dem Unterricht einlädt, sofern das Wetter mitspielt. Das
Wetter
war im Mai 2007 sehr wechselhaft, so daß man sich spontan zu Ausflügen
entscheiden musste. Der National Park mit dem Muckross House und Garden
sind
auf jeden Fall sehenswert, Ring of Kerry ist traumhaft.
Gabi
Im
Mai - Juni 2009 war ich für 6 Wochen an der School of English in
Killarney.
Ich habe
viel erlebt und werde die Zeit in guter Erinnerung behalten.
Am
Flughafen Kerry wurde ich von Feargal abgeholt. Er brachte mich
gleich anschliessend zur Gastfamilie. Ich hatte das Glück, ganz
in der Nähe der Schule zu wohnen (zu Fuss 5 Minuten).
Die
Schule ist klein, aber familiär. Es gibt ca 5 Klassenzimmer mit
je einem WC. Die Einrichtung der Zimmer ist zweckmässig: Stühle
mit Klapptischchen, Tafel, CD-Player. Im Haus gibt es Wireless.
Im Oberen
Stock der Schule gibt es einen kleinen Aufenthaltssaal und eine
Einlegerküche. Bei schönem Wetter haben wir die Mittagspause
draussen verbracht. Die Schule liegt gleich am Rande des
Nationalparks, wo es wunderbare Touren zu erleben gibt!
Zuerst
hatte ich 20 Lektionen pro Woche gebucht. Damit fühlte ich mich
nicht ausgelastet und ich fragte nach, ob ich erhöhen könnte.
Die letzten 3 Wochen ging ich dann Vollzeit zur Schule. Ich
würde dies sofort wieder so machen. Um in einer kurzen Zeit
Englisch zu lernen, reichen Vormittagslektionen meiner Meinung
nicht aus. Die Lehrer gestallten den Unterricht sehr
abwechslungsreich und daher vergehen die Tage wie im Fluge. Alle
Lehrer waren sehr nett, motiviert, kompetent und geduldig. Sie
sind sehr an Menschen interessiert und wollten auch immer wieder
etwas über die verschiedenen Länder erfahren, was einen
wertvollen Austausch gab.
Schulbücher werden keine abgegeben. Dafür
sind die Lehrer viel flexibler mit den Themen und können aus den
wirklich unzähligen Lehrmitteln auswählen und Kopien abgeben. Es
ist aber kein Problem ein Schulbuch auszuleihen, sie sind sehr
entgegenkommend. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit gratis ein
Fahrrad der Schule auszuleihen. Dies fand ich einen grossen
Pluspunkt. Da es in Killarney keine Busse gibt, ist man auf die
Füsse, Fahrrad oder Auto angewiesen. Der Weg zur Stadt ist zu
Fuss eine halbe Stunde. Mit dem Fahrrad natürlich bedeutend
kürzer.
Sara
S.
Familien
German family Reference
Englisch lernen in Irland hat uns beiden sehr viel Spaß gemacht.
Ricarda (5
Jahre) ist ganz stolz darauf einen Kindergarten besucht zu haben, in
dem nur
Englisch gesprochen wird und ich konnte die Zeit zum studieren nutzen.
Der
Intensivkurs war genau die richtige Wahl um in kurzer Zeit sehr viel zu
lernen.
Da die Reiseverbindung sehr gut ist, lohnt sich der Aufenthalt schon ab
einer
Woche. Die Schule hat den Transfer sehr gut organisiert und eine
passende
Familie mit ebenfalls kleinen Kindern für uns ausgesucht. Die
Nachmittage
verbrachte ich mit Ricarda zusammen in Killarnery, einem schönen
Städtchen in
dem es uns nie langweilig wurde. Fazit: Gerne kommen wir wieder, die
kleine
Schwester will unbedingt auch Irland kennen lernen.
Alexander & Ricarda
Eigentlich kamen wir durch Zufall auf die "Killarney School of
English", weil nur hier Kurse für Erwachsene und Kinder zu finden
waren.
Ein echter Glückstreffer, so eine nette Sprachschule hatten wir vorher
noch nie
kennengelernt. In der Nachsaison trafen wir auf winzige Lerngruppen mit
maximal
5 Schülern. Die Lehrer taten immer ihr bestes, um die verschiedenen
Schüler mit
ihren unterschiedlichen Vorkenntnissen und Interessen unter einen Hut
zu
bringen. Überraschend gut klappte der Einstieg in die laufenden Kurse,
und noch
erstaunlicher war der schnelle Fortschritt, den unsere ganze Familie
machte.
Auch mit unserer Gastfamilie kappte alles so gut, als würden wir uns
schon seit
Jahren kennen. Mit einem Wort -Irland, Kilarney, wir kommen wieder!
Muschak Family
Im Februar Englisch lernen! Als Englischlehrerin für Kinder und
Erwachsene
(only basics) habe ich mir eine Woche Englischunterricht in Killarney
in diesem
Jahr gegönnt. Hat man doch zu Hause zu wenige Möglichkeiten das
Sprechen zu
praktizieren. Es war die Fastnachtswoche, also im Februar. Eine
ungewöhnliche
Zeit zum Besuch der Sprachschule, aber auch das hat sich in vielerlei
Hinsicht
gelohnt. Bei strahlendem Sonnenschein sind wir am Flugplatz Kerry
angekommen,
wo wir empfangen und zu unseren Gastfamilien gebracht wurden. Ein
schöner
Service! Ich wohnte bei einem älteren Ehepaar, das pensioniert war und
somit
immer bereit war mit mir zu „schwätzen“, Tee zu trinken und mich auch
bei den
Hausaufgaben zu unterstützen. Es war ein angenehmes Haus, mein Zimmer
war groß
und gemütlich. Reizende Leute, die ich nur empfehlen kann.
In der Schule – am Morgen wurden die Schüler mit einem Bus abgeholt und
zur
Schule gebracht – stellte sich heraus, dass nicht allzu viele Schüler
zu dieser
ungewöhnlichen Zeit im Haus da waren und ich hatte das Vergnügen
mehrmals mit
der Lehrerin Sheila Einzelunterricht zu haben. Das war wundervoll,
zumal die
junge Lehrerin auf alle Wünsche einging und stets fröhlich war.
Gruppenunterricht
gab’s dann auch mit anderen Studenten (aus Spanien, Österreich und
Japan)
zusammen.Ich hatte nur einen Vormittagunterricht gebucht, so dass ich
am
Nachmittag Killarney und seine Umgebung erkunden konnte.
Insgesamt ragt die Killarney School of English mit ihrem persönlichen,
familiären Flair aus der Schullandschaft in den
englischsprachigen
Ländern heraus. Hier wird sich noch um jeden einzelnen Schüler bemüht,
und
nicht nur im Unterricht, sondern auch in Bezug auf die Unterkunft.
Beschwerden,
wenn es denn welche gibt, werden ernst genommen und sofort für Abhilfe
gesorgt.
Da ich diese Schule auch meinen Schülern empfehlen wollte, habe ich
mich sehr
genau umgehört. Auch außerhalb der Schule traf man sich, also durchaus
eine
Möglichkeit hier offen seine Meinung kundzutun. Ich habe keine
negativen
Erlebnisse gehört. Alle Schüler, die ich getroffen habe, egal welche
Altersgruppe, waren sehr zufrieden.Killarney ich komme wieder!
Erika aus Gau-Bischofsheim bei Mainz
/Deutschland
Jugendliche
Ich bin 16 Jahre alt und wollte meine Englischkentnisse verbessern. Der
2
wöchige Irlandaufenthalt hat mir sehr gut gefallen. Die Schule war sehr
gut
organisiert und in der Familie bin ich herzlich aufgenommen worden. Das
praxisnahe Lernen mit den anderen Schülern aus Japan, Mexico, Italien,
Spanien
und China hat viel Spaß gemacht. Killarny und die Umgebung ist sehr
schön. Man
kann viel mit dem Fahrrad besichtigen. Ich war alleine in Killarny und
habe
problemlos Anschluss gefunden. Die Menschen sind sehr Gastfreundlich
und helfen
einem gerne weiter.
Julian
Schon zum zweiten Mal habe ich jetzt meine Sommerferien, zumindest drei
Wochen
davon, in Killarney verbracht. Und irgendeinen Grund muss es ja haben,
dass ich
am letzten Tag (auch noch meinem 17. Geburtstag) bestimmt drei Stunden
weinend
anderen Leuten in den Armen oder in meinem Zimmer lag und schließlich
nach der
Ankunft am Münchner Flughafen so genervt war, wieder zu Hause zu sein,
dass die
Leute mich ganz komisch angeschaut haben und es meinen Eltern schon
peinlich
war... Als Gründe dafür lassen sich so viele Sachen aufzählen, dass ich
sie
jetzt nicht alle nennen kann. Aber da hätten wir zum Beispiel meine
Gastfamilie. Die waren so nett, ungelogen, dass es eine Steigerung
eigentlich
gar nicht geben könnte! Dort gab es supergutes Essen, ich konnte mich
mit
Kathleen, meiner host mother, über so gut wie alles unterhalten und
habe mich
überhaupt wie zu Hause gefühlt. Die Schule war genauso gut, klein und
gemütlich
wie letztes Jahr, und es war einfach schön, dort auch einige bekannte
Gesichter
wiederzusehen! Die Klassenbesetzung wechselte nach jeder Woche, bestand
maximal
aus acht Schülern, und das Lernen dort machte richtig Spaß! Nach dem
Unterricht
hatte man die freie Auswahl, an den Aktivitäten wie Golf, Tennis,
Radfahren
durch den Nationalpark oder ähnlichem teilzunehmen oder auf eigene
Faust etwas
zu machen. Neben meinem Englisch habe ich nebenbei auch noch mein
Spanisch ein
bisschen verbessert, da ich die (sehr zahlreichen) Abende im Pub fast
immer mit
meinen sechs wahnsinnig netten "Lieblingsspaniern" verbracht habe.
Aber es gab neben ihnen und anderen Nationalitäten natürlich auch viele
wunderbare Iren. Gleich am ersten Tag wurde ich von einem besonders
netten
"Jaunting-Car-Driver" nach der Schule (gratis!) in die Stadt
mitgenommen und am letzten Tag sogar ins Pub eingeladen, nachdem wir
uns fast
jeden Tag auf der Straße kurz unterhalten hatten. Ich könnte noch drei
Seiten
füllen mit allem, was man in drei Wochen in Killarney so erlebt... Im
Pub mit
Livemusik, bei Konzerten, im traumhaft schönen Nationalpark, bei den
Ausflügen
oder wo auch immer. Aber die Tatsache, dass jetzt schon für mich
feststeht, die
nächsten Sommerferien ein drittes Mal an der Killarney School of
English zu
verbringen, spricht für sich, oder? Sláinte,
Anna (17) aus Bayreuth
Ich war für drei Wochen in Killarney. Mein Sprachaufenthalt ist mir vor
allem
positiv in Erinnerung. Die Schule und auch meine Gastfamilie waren
wirklich
gut. An der Schule trifft man auf motivierte Lehrpersonen, die es
verstehen den
Stoff gut verständlich den Schülern beizubringen. Der Schwerpunkt liegt
beim
mündlichen, jedoch kommen auch Grammatik (va. in Form vom Phrasal Verbs
und
Idioms) und Hörverständnisse nicht zu kurz. Die Schulleitung versucht
den
Schülern den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Sie
helfen einem
wo sie können und scheuen dabei auch vor Mehraufwand nicht zurück. Auch
neben
der Schule ist Irland sehr schön. Der Killarney National Park lädt zu
Fahrradtouren ein und auch die Gap of Dunloe Tour ist für
Naturverbundene ein
Muss. Mit seinen viele Pubs, einige davon sogar mit Livemusik, bietet
Killarney
auch am Abend etwas.
Jan , Schweiz
Hallo Leute,
ich war drei Wochen in der Killarney School of English und es hat mir
total gut
gefallen. Meine Gastfamilie war wirklich nett und ich habe mich bei
ihnen sehr
wohl gefühlt. Außer mir haben noch zwei Spanierinnen im Haus gewohnt
und wir
haben uns alle gut verstanden. Ich werde nun mal ein bisschen von
meinem
Tagesablauf in Irland erzählen: Nach einem wunderbaren Frühstück stand
jeden
Tag kurz vor halb zehn Anna, meine beste Freundin aus Deutschland, mit
der ich
nach Irland gekommen bin, vor der Tür und hat mich auf ihrem Weg zur
Schule
abgeholt. Sie wohnet auf unseren Wunsch hin, nur ein paar Häuser
entfernt. Am
dritten Tag kamen wir dann zu der Einsicht, dass es besser wäre, sich
(trotz
des Linksverkehrs!!!) Fahrräder zu mieten, weil unser Schulweg etwas
länger
war(ca.2km). In der Schule haben wir viel gelernt und hatten nebenbei
noch jede
Menge Spaß, besonders bei Spielen wie Taboo, bei denen oft die
lustigsten
Beschreibungen herauskamen. Nach jeder Stunde gab es zehn Minuten
Coffee-Break,
in der wir uns meistens einen Irish-Tea gemacht haben. Um 1pm war dann
der
Unterricht zu Ende und wir hatten 1 1/2 Stunden Pause um das
Lunch-Paket von
unserer Hostfamily zu essen. Danach fanden Activities wie z.B. Reiten,
Schwimmen, Rad fahren, Jauntingcar-Trip statt, die meistens bis 4pm
dauerten.
Anschließend hatten wir Freizeit und konnten in die Stadt gehen und
bummeln
oder einfach mal relaxen. Um 6.00 gab es bei meiner Familie Abendessen
(besonders die Lasagne hat genial geschmeckt. Und erst das Eis zum
Nachtisch....). Fast jeden Abend verbrachten meine Freundin und ich in
der
Stadt, wir gingen mit den anderen Leuten aus der Schule ins Kino, ins
Pub, oder
auch mal zu einem Abendspaziergang in den Nationalpark. Als wir nach
drei
Wochen dann wieder heim mussten saßen wir ziemlich traurig am Flughafen
in
Shannon herum (wobei vielleicht auch der Abschiedsschmerz von den
irischen
Jungs dazukam....:) und warteten auf unser Flugzeug, dass uns in die
Heimat
bringen sollte. Insgesamt hat es mir richtig gut gefallen und ich denke
immer
noch an die schöne Zeit, die wir in Killarney verbracht hatten."
Franziska
Die drei Wochen Sprachkurs, die meine Freundin Franzi und ich im
Sommer
in Killarney verbracht haben, waren die Traumferien schlechthin! Die
Schule ist
sehr klein, aber unheimlich gemütlich, mit total netten Lehrern und
kleinen
Klassen. In unserem Kurs waren maximal zehn Leute, und es hat Spaß
gemacht,
neben dem "normalen" Unterricht Tabu zu spielen, zu quatschen (lots
of gossip!) und nachmittags zum Hurling, Fußball, Tennis oder Golf zu
gehen.
Die Ausflüge, z.B. mit dem Pferd oder Fahrrad durch den Nationalpark,
Besichtigung des Ross Castles und ein Jaunting-Car-Trip mit
gutaussehendem
Kutscher, waren absolut traumhaft! Danke für die drei fantastischen
Wochen in
Killarney!!
Anna
Irland - das wohl wundervollste Land der Erde: Grüne Wiesen,
(gast)freundliche
Menschen und das irische Leben machen dieses Land so sehenswert. Da nur
noch 3%
der Bevölkerung ausschließlich Gälisch sprechen, wird Englisch als
Verständigungssprache vorausgesetzt. Deshalb lohnt es sich, den Urlaub
in diesem
wundervollen Land mit einem Englischkurs zu verbinden. Daher entschied
ich mich
für einen Aufenthalt in Killarney (Co. Kerry), wo ich gleichzeitig an
einem
Englischkurs an der Killarney School of English teilnahm. Von dieser
Schule
wurde auch die Unterkunft in einer ausgezeichneten Gastfamilie
organisiert,
sowie ein gut organisiertes Freizeitprogramm, das sowohl die
eindrucksvolle
Natur Irlands näherbringt, als auch Möglichkeiten bietet, die Iren
kennenzulernen. Am 4. August flog ich mit dem Flugzeug von
Düsseldorf
nach Dublin und von Dublin nach Kerry. Bereits am Flughafen bekommt man
die
Hilfsbereitschaft der Iren zu spüren. In Kerry angekommen wurde
ich von
Feargal Courtney (dem Leiter der Schule) in Empfang genommen.
Selbstverständlich macht man sich viele Gedanken, bevor man alleine in
ein
anderes Land reist: Werde ich mich verständigen können? Wie wird meine
Gastfamilie sein? Werde ich mich alleine zurecht finden? Wie sich bald
herausstellte waren diese Sorgen völlig unberechtigt: Feargal war sehr
freundlich,
und mir wurde klar, dass es nicht schwierig ist, mit den netten und
aufgeschlossenen Iren ins Gespräch zu bekommen. Kurz darauf wurde ich
zu
Margaret (meiner überaus freundlichen Gastmutter) gebracht, wo ich
herzlich
empfangen wurde. Spätestens hier verflogen die letzten Sorgen, denn
perfekter
kann eine Gastmutter wohl nicht sein. Obwohl man häufig hört, das
irische Essen
ließe zu wünschen übrig, habe ich die Erfahrung gemacht, dass alle
Mahlzeiten
sehr lecker waren und Margaret sich viel Mühe mit der Zubereitung
gegeben
hat. Sehr hilfreich war auch das Fahrrad, das ich von ihr
ausgeliehen
bekam, so dass ich schon am Abend die nähere Umgebung erkunden konnte.
Hier
bestätigten sich meine Vorstellungen von Irland erneut: atemberaubende
Landshaft
so weit das Auge reicht. Da an diesem Wochenende das Fußballspiel Kerry
gegen
Dublin stattfand, bekam ich eine Vorstellung davon,
wie wichtig der Sport für die Iren ist. Am Montag besuchte ich dann zum
ersten
Mal die kleine Schule in Killarney. Nach einem kurzen Test wurde ich in
eine
Gruppe mit ca. 8 Schülern eingeteilt. Der Unterricht unterschied sich
von den
Unterricht, den man vom Gymnasium gewöhnt
ist. Unter anderem spielten wir "Taboo" und arbeiteten in
verschiedenen Gruppen zusammen. Unterrichtet wurden wir von Frances,
die - wie
alle Iren, die ich während meines Aufenthalts kennengelernt habe - sehr
nett
war. Nachmittags fand jeweils ein Aktivitätenprogramm statt. So
erkundeten wir
zum Beispiel den berühmten Killarney Nationalpark mit dem Fahrrad,
besichtigten
eine Farm und fuhren mit einem der Jaunting Cars zum Muckross House.
Auch die
Führung durchs Ross Castle zeigte uns ein Stück irischer Geschichte und
Kultur.
Am Freitag fand dann eine "Farewell Party" statt. Hier, aber auch
während des gesamten Aufenthaltes, kam es immer wieder zu interessanten
Gesprächen mit Einheimischen und Touristen. Zudem erfährt man viel über
Land
und Leute. Insgesamt war der Aufenthalt durch die freundliche
Atmosphäre in der
Schule, die freundliche Gastmutter und die vielen netten Menschen ein
ausgezeichnetes Erlebnis. Es ist verständlich, dass die Zeit, die ich
in Irland
verbringen durfte bei so vielen faszinierenden Eindrücken und positiven
Erfahrungen viel zu kurz war.
Es hat mir gezeigt, dass Irland ein außergewöhnliches Land ist, und
dass die
Gastfreundschaft der Iren, von der man immer wieder hört, keinenfalls
übertrieben ist. Wer einmal in Irland war, den wird dieses Land wohl
für immer
faszinieren.
Kathrin